In der Schweiz ernähren sich laut Statista 4.1% Veganerinnen und Veganer, was zirka 36’000 potenziellen Gästern der Gastronomie ausmacht. Gäste und Köche sind neugierig, und probieren gerne was Neues aus. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, um das vegane Angebot in deinem Gastrobetrieb auszubauen. 

vegane Lieferanten kennenlernen

  • Es gibt bereits zahlreiche vegane Produkte, die sich auf dem Markt etablieren, wie z.B. Planted.ch oder Futur-Natur.ch

Personal ausbilden

  • Die Mitarbeitenden in Küche und Service sollen über vegane Menüalternativen geschult werden.

Richtig verkaufen

  • den Gerichten ansprechende Namen geben, statt sie einfach als vegane Menüs anzupreisen.

Sich an traditionellen Speisen orientieren:

  • Falafel, Dörrbohnensalat oder Gemüsecurry sind im Original vegan.

Umami nicht vergessen:

  • Als Umami-Quellen können geräucherter Tofu oder geräuchertes Paprika sowie Miso (zum Beispiel aus Schweizer Bio-Erbsen oder Borlottibohnen von Das Pure, Wetzikon) dienen.

Deftige Saucen sind möglich:

  • Mit einem veganen Sojarahm lassen sich problemlos eine Pilzrahmsauce, Gratins oder Quiches zubereiten.

Proteinquellen ersetzen:

  • Tofu, Tempeh und Hülsenfrüchte können Fleisch allemal das Wasser reichen.
  • Winterzeit ist Käsezeit: Verschiedene vegane Produktionsbetriebe, zum Beispiel die Schweizer Firma New Roots, bieten vegane Fondues sowie Raclette an.

Trends beachten:

  • Saisonale Bowls können zu jeder Jahreszeit zum Beispiel mit Gersten, Pilzen, Kürbis und Trauben serviert werden.

An die Getränke denken:

  • Vegane Weine auf der Karte runden das pflanzenbasierte Angebot ab.

Du brauchst Inspiration bei deiner Optimierung deiner Menükarte?

Wir unterstützen dich gerne und zeigen dir, worauf es ankommt.